Infor­mati­onen aus erster Hand

An der Infor­mations­veran­staltung vom 31. Mai 2018 erhielt die interes­sierte Öffent­lichkeit Infor­mationen zum Gene­rationen­projekt und konnte Fragen stellen.

Am Donnerstag, 31. Mai 2018, fand im Auditorium Maximum der ETH Zürich eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Hochschulgebiet Zürich Zentrum (HGZZ) statt. Rund 140 Personen waren der Einladung von Kanton und Stadt Zürich sowie UniversitätsSpital Zürich, Universität Zürich und ETH Zürich gefolgt. Nach der Begrüssung durch «Hausherr» Ulrich Weidmann, Vizepräsident der ETH, erhielten sie von Regierungsrat Markus Kägi, Stadtrat André Odermatt, Martin Waser, Präsident des Spitalrats des USZ, und Michael Hengartner, Rektor der UZH Informationen aus erster Hand zum Generationenprojekt. Themen waren unter anderem der aktuelle Stand der kantonalen Gestaltungspläne im HGZZ (mehr dazu hier), das Weissbuch HGZZ (mehr dazu hier) und die laufenden Architekturwettbewerbe zu den ersten beiden Bauvorhaben von Universitätsspital und Universität auf dem Kernareal Ost und der Wässerwies.

Nach diesen Ausführungen standen die Projektbeteiligten der Bevölkerung unter der Moderation von Esther Girsberger Red und Antwort. Erneut zur Sprache kam dabei der Haefeli-Moser-Steiger-Bau. Dieser solle abgerissen werden, wurde gefordert. Dagegen spricht, dass mehrere unabhängige Gutachten dem in den 1940er-Jahren erstellten Hauptgebäude des Universitätsspitals höchste Schutzwürdigkeit beimessen. Zudem wird der HMS-Bau während der Bauzeit als Rochadefläche benötigt. Später finden Bereiche wie Geriatrie oder Palliativmedizin darin Platz. Bei einigen Fragen stellte sich heraus, dass diese Ende Jahr konkreter beantwortet werden können, wenn die Resultate der Architekturwettbewerbe vorliegen (mehr dazu hier). Neben Fragen gab es positive Wortmeldungen, beispielsweise in Bezug auf die vorgesehene Durchlässigkeit und Durchwegung des Gebiets.

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An der Informationsveranstaltung konnten die Anwesenden ihre Fragen stellen.